Die Schröpfmassage

Wie funktioniert die Schröpfmassage?

Was ist eine Schröpfmassage?

Die Schröpfmassage ist ein klassisches Ausleitungsverfahren, dass aus der traditionellen chinesischen Medizin herstammt. Es wird oft als Ergänzung zu anderen alternativen medizinischen Behandlungsmethoden, wie beispielsweise Akupunktur, eingesetzt. Das Schröpfen ist eine tiefgehende Muskel- und Bindegewebsmassage.

Was sind die Anwendungsgebiete der Schröpftmassage?

Die Schröpfmassage wird vor allem bei Muskelverspannungen, Energielosigkeit und akuten oder kronischen Schmerzen gegeben, aber auch bei schlechter Durchblutung und Kopfschmerzen. Sie bewirkt u.a. die Aktivierung von Reflexzonen am Rücken, die in enger Beziehung zu den inneren Organen stehen und kan somit bei Erkrankungen der inneren Organe angewendet werden. Auch Körperbereiche mit verminderter Durchblutung wird wieder Wärme zugeführt. Gerade im Nacken und im Brust- sowie Lendenwirbelbereich bringt diese Massageform häufig eine Erleichterung. Die Funktion von Schweiß- und Talgdrüsen verbessert sich, Giftstoffe werden aus der Haut extrahiert und der Widerstand der Haut gegen äußere Belastung wird gestärkt.

Viele Therapeuten behaupten, dass das Schröpfen auch gegen Cellulite hilft, aber es gibt derzeit keine wissenschaftliche Beweise dafür. Das Schröpfen beeinflusst jedoch die Hautstruktur und das Bindegewebe kann sich nach der Behandlung fester anfühlen! Am besten Sie probieren es ein paar Mal aus und beurteilen es selbst! Für ein langfristiges positives Ergebnis muss das Schröpfen regelmäßig durchgeführt werden.

Was passiert bei der Schröpfmassage?

Beim Schröpfen werden Glas- oder Kunststoffgefäße auf die Haut aufgetragen. Mittels eines Unterdrucks (Vakuum) auf der Haut, fördert sie die Zirkulation von Gewebeflüssigkeiten, Blut und Lymphe. Muskelverspannungen werden dadurch gelöst und Schmerzen gelindert. Bei der Schröpfmassage mit Öl wird der Schröpfkopf in fließenden Bewegungen über die Hautpartien bewegt bis die Durchblutung ausreichend angeregt ist und sich die Haut rötet. Beim trockenen Schröpfen bleiben die Schröpfköpfe für 10 bis 15 Minuten auf der Haut, um tiefsitzende Muskelverhärtungen aufzulösen oder um den Blut- und Energiefluss eines Organes zu verbessern. Diese Massage kann ähnlich schmerzhaft sein wie eine Bindegewebemassage.

Bitte teilen Sie mir vor der Massage mit, ob Sie empfindliche Haut haben oder schnell zu Blutergüssen neigen. Oft entstehen gelbliche oder dunkelrote bis blaue Verfärbung der Haut die gewöhlich nach ein paar Tagen verschwinden. Das Sonnenbaden sollte bis zu 2 Tagen nach der Behandlung wegen erhöhter Hautempfindlichkeit vermieden werden.

Schröpfen ist ein klassisches Ausleitungsverfahren, dass aus der traditionellen chinesischen Medizin herstammt. Es wird oft als Ergänzung zu anderen alternativen medizinischen Behandlungsmethoden, wie beispielsweise Akupunktur, eingesetzt. Die Schröpfmassage ist eine tiefgehende Muskel- und Bindegewebsmassage.

Was sind die Anwendungsgebiete der Schröpftmassage?

Die Schröpfmassage wird vor allem bei Muskelverspannungen, Energielosigkeit und akuten oder kronischen Schmerzen gegeben, aber auch bei schlechter Durchblutung und Kopfschmerzen. Sie bewirkt u.a. die Aktivierung von Reflexzonen am Rücken, die in enger Beziehung zu den inneren Organen stehen und kan somit bei Erkrankungen der inneren Organe angewendet werden. Auch Körperbereiche mit verminderter Durchblutung wird wieder Wärme zugeführt. Gerade im Nacken und im Brust- sowie Lendenwirbelbereich bringt diese Massageform häufig eine Erleichterung. Die Funktion von Schweiß- und Talgdrüsen verbessert sich, Giftstoffe werden aus der Haut extrahiert und der Widerstand der Haut gegen äußere Belastung wird gestärkt.

Viele Therapeuten behaupten, dass das Schröpfen auch gegen Cellulite hilft, aber es gibt derzeit keine wissenschaftliche Beweise dafür. Das Schröpfen beeinflusst jedoch die Hautstruktur und das Bindegewebe kann sich nach der Behandlung fester anfühlen! Am besten Sie probieren es ein paar Mal aus und beurteilen es selbst! Für ein langfristiges positives Ergebnis muss das Schröpfen regelmäßig durchgeführt werden.

Wie funktioniert sie?

Beim Schröpfen werden Glas- oder Kunststoffgefäße auf die Haut aufgetragen. Mittels eines Unterdrucks (Vakuum) auf der Haut, fördert sie die Zirkulation von Gewebeflüssigkeiten, Blut und Lymphe. Muskelverspannungen werden dadurch gelöst und Schmerzen gelindert. Bei der Schröpfmassage mit Öl wird der Schröpfkopf in fließenden Bewegungen über die Hautpartien bewegt bis die Durchblutung ausreichend angeregt ist und sich die Haut rötet. Beim trockenen Schröpfen bleiben die Schröpfköpfe für 10 bis 15 Minuten auf der Haut, um tiefsitzende Muskelverhärtungen aufzulösen oder um den Blut- und Energiefluss eines Organes zu verbessern. Diese Massage kann ähnlich schmerzhaft sein wie eine Bindegewebemassage.

Bitte teilen Sie mir vor der Massage mit, ob Sie empfindliche Haut haben oder schnell zu Blutergüssen neigen. Oft entstehen gelbliche oder dunkelrote bis blaue Verfärbung der Haut die gewöhlich nach ein paar Tagen verschwinden. Das Sonnenbaden sollte bis zu 2 Tagen nach der Behandlung wegen erhöhter Hautempfindlichkeit vermieden werden.

Wann sollten Sie das Schröpfen vermeiden?

• Schwangerschaft (> 4 Monate)
• Schwere Hautprobleme und offene Wunden
• Krampfadern bei der Massage der Beine
• Schlechte Wundheilung oder empfindliche Haut (man neigt schnell zu Blutergüssen)
• Einnahme blutverdünnender Medikamente
• Erkältung oder Fieber
• Krebs oder Tumöre (in den letzten 5 Jahren)

Stornierungsbedingungen

Bitte geben Sie mir mindestens 24 Stunden vorher Bescheid, wenn Sie Ihren Termin absagen möchten. Wenn Sie Ihren Termin verpassen, ohne mich zu informieren, wird Ihnen folgendes in Rechnung gestellt:

Erster verpasster Termin: 50% der fälligen Gebühr
Zweiter verpasster Termin: 100% der fälligen Gebühr
Danke für Ihr Verständnis.

Vorteile der Schröpfmassage:

• Zieht Gift- und Schadstoffe aus der Haut; Entgiftungseffekt
• Löst tiefe Muskelverspannungen und –verhärtungen
• Regt den Blutfluss und die Lymphflüssigkeit an, sowie die lokale Durchblutung der Haut- und Muskelschichten
• Verringert Gelenkschmerzen