Hormonyoga

Hormonyoga für die Frau

Was ist Hormonyoga?

Hormonyoga eignet sich für alle Frauen ab 40 Jahren mit oder ohne Anzeichen von hormonellen Beschwerden. Diese Form des Yogas eignet sich besonders für Frauen, die sich hormonell unausgeglichen fühlen, Zeichen von PMS entwickeln, sich im Klimaterium oder in der Menopause befinden. Die Yogaübungen sind so ausgeformt, dass sie das endokrine System, also das Hormonsystem ausgleichen.
Hormonyoga kann auch nach der Menopause weiterhin ausgeübt werden um sich vital und voller Energie zu fühlen. Die verschiedenen Atemtechniken (mit und ohne Töne) stärken die Bauchmuskeln, den Beckenboden und das allgemeine Körperempfinden. Die angepasste Yogapraxis gibt Ihrem Körper wieder eine bestimmte Festigkeit und die Muskeln und Knochen werden gestärkt. Ausgewählte Entspannungstechniken beruhigen das Nervensystem und wirken effektiv gegen Stress. Alle Techniken können auch nach dem Kurs zuhause je nach Bedarf geübt werden.

Was sind die Vorteile des Hormonyogas?

• Erhöhte sexuelle Lust und verbessertes Körpergefühl
 Stärkung der Knochen und Muskeln
 Hilft vorbeugend gegen Osteoporose
 Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen und Stimmungsschwankungen werden vermindert
 Zeichen einer Depression und Müdigkeit wird entgegengewirkt
 PMS-Beschwerden werden ausgeglichen
 Hilft vorbeugend gegen Harnwegsinfektionen und Inkontinenz
 Verbessert die Elastizität und Stabilität der Beckenbodens

Was sind die Kontraindikationen?

Man sollte immer nach dem eigenen Körpergefühl gehen. Kontraindikationen sind nicht dazu da Sie zu begrenzen, sondern eine sichere Yogapraxis zu gewähren. Vorzugsweise ist Hormonyoga bei folgenden Zuständen zu vermeiden bzw. einen Arzt zu fragen:

 Menstruation, Blutungen
 Krebs (Brust und Gebärmutter)
 Überfunktion oder Unterfunktion der Schilddrüse
 Endometriose
 Schwangerschaft